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Die 1927 von Giuseppe und Bruno Bambi gegründete Firma La Marzocco hat ihren Ursprung in Florenz, in Italien, der Wiege der italienischen Renaissance und Heimat von Genies wie Leonardo da Vinci, Michelangelo und Brunelleschi, die einige der berühmtesten Meisterwerke der Welt geschaffen haben.

So scheint es also fast selbstverständlich, dass La Marzocco in der ganzen Welt als Hersteller von hochwertigen Espressomaschinen mit einmaligem Design und großartig Handgefertigt mit großer Aufmerksamkeit für Details ein hohes Ansehen genießt.

1939 entwickelte und patentierte La Marzocco die erste Espressomaschine mit horizontalem Kessel, die jetzt zu einem industriellen Standard geworden ist. Sie war die erste einer Reihe bedeutender Innovationen, zu denen später auch das System mit doppeltem Kessel mit saturierten Brühgruppen gehörte.

Tradition und Leidenschaft auf der Suche nach mehr Qualität und Zuverlässigkeit sind Faktoren, die seit jeher das gesamte Unternehmen ausgezeichnet und einbezogen haben. Noch heute überwachen hoch spezialisierte Fachkräfte jede Phase der Produktion jeder einzelnen Maschine, die nach der Bestellung jedes einzelnen Kunden von Hand angefertigt wird. Auf diese Weise sind die große Erfahrung und der berufliche Stolz von Giuseppe Bambi seit über fünfundachtzig Jahren lebendig.

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heute ist la marzocco trotz der bedeutenden innovationen in der produkttechnologie, die sie ihren kunden und der industrie anbietet, weiterhin ein handwerksbetrieb.

1927 - 1929

fiorenza & der anfang

Ursprünglich Officine Fratelli Bambi genannt, wurde La Marzocco 1927 durch die Brüder und Handwerker Giuseppe und Bruno Bambi gegründet, um eine eigene Kaffeemaschinenmarke herzustellen.

Die erste Maschine, Fiorenza, wurde durch Herrn Galletti entworfen und in Auftrag gegeben, der später den Entwurf von Espressomaschinen aufgab.


il marzocco

Florenz war seit der Zeit des Römischen Reiches dem Kriegsgott „Mars“ zugewandt, dessen Name allmählich durch die Bevölkerung zu „Marzocco“ wandelte. Mit dem Christentum wandelte die Rolle der traditionell „Mars“ zugeordneten Stadt mit dem Wappenzeichen des Löwen, der zum Symbol der freien Republik Florenz wurde und den Namen „Marzocco“ erhielt.

La Marzocco trägt den Namen des von Donatello 1418-1420 geschaffenen Wappentieres. Der Sitzende Löwe legt eine Pfote auf das Wappen von Florenz, die Lilie.

Genau wie die Statue des Marzicco für die Eroberung der der Republik Florenz anliegenden Länder repräsentiert, sollte der Marzocco die durch jede neue entworfene, hergestellte und verkaufte Maschine erfolgreiche Unternehmensstrategie symbolisieren. Zu einer Zeit, in der wenige Personen Kaffee tranken und noch weniger Geschäftsinhaber bereit waren, in eine Maschine für nicht als beliebt zu bezeichnende Getränke zu investieren, war jeder Verkauf ein Erfolg.

Aus diesem Grund wählten Giuseppe und Bruno Bambi den Marzocco für das Unternehmen das Symbol von Florenz, ein Symbol für Sieg und Eroberung.


la marzocco | 1927

Entwickelt und hergestellt von Giuseppe Bambi für die erste „La Marzocco“ Maschine, mit zwei Gruppen und vertikalem Boiler. 12-seitiges polygonales Gehäuse. Der obere Deckel trägt das in Bronze gegossene „Marzocco“-Symbol. Funktion: durch einen vertikalen Boiler generiertes Heißwasser und Dampfdruck, durch ein 3-Wege Sperrventil auf dem gemahlenen Kaffee verteilt.Das mit einem Hebel zu bedienende Sperrventil wurde auf dem Gehäuse der Gruppe positioniert. Bei Nichtgebrauch der Maschine konnte mit dem Sperrventil der Druck abgelassen werden, der während des Brühvorgangs im Filterhalter entsteht.

Geschätzte Produktion: 30-35 Einheiten.

 

1930 - 1939

la marzocco | 1930

Vier Gruppen und ein vertikaler Boiler. 12-seitiges polygonales Gehäuse. Der obere Deckel trägt das in Bronze gegossene „Marzocco“-Symbol.

Funktion: durch einen vertikalen Boiler generiertes Heißwasser und Dampfdruck.

Geschätzte Produktion: 8-10 Einheiten.


la marzocco | 1934

Mit dem Faschismus änderte sich auch der dekorative Stil. Während La Marzocco weiterhin Maschinen mit vertikalem Boiler produziert, erhalten die Maschinen eine linearere und essentiellere Gestaltung.

Zwei Gruppen und ein vertikaler Boiler. 6-seitiges unregelmäßiges polygonales Gehäuse. Der vertikale „La Marzocco“-Schriftzug in kubischen Buchstaben und Löwe auf dem oberen Deckel.

Funktion: durch einen vertikalen Boiler generiertes Heißwasser und Dampfdruck. Die Gehäuseform der Gruppen wurden neu gestaltet und der Ästhetik der Maschine angepasst, die linearer ist und einem neuen wesentlich schlichteren Design entspricht.

Geschätzte Produktion: 35-40 Einheiten.


la marzocco | 1935

Zwei Gruppen und ein vertikaler Boiler. 6-seitiges unregelmäßiges polygonales Gehäuse und quadratischer Sockel. Der obere Deckel trägt das in Bronze gegossene „Marzocco“-Symbol.

Funktion: durch einen vertikalen Boiler generiertes Heißwasser und Dampfdruck.

Geschätzte Produktion: 25-30 Einheiten.


la marzocco | 1936

Zwei Gruppen und ein vertikaler Boiler. Quadratischer Sockel. Der obere Deckel trägt das in Bronze gegossene „Marzocco“-Symbol.

Funktion: durch einen vertikalen Boiler generiertes Heißwasser und Dampfdruck.

geschätzte Produktion: 20 Einheiten.


la marzocco | 1938

Zwei Gruppen und ein vertikaler Boiler. 6-seitiges unregelmäßiges polygonales Gehäuse.

Funktion: durch einen vertikalen Boiler generiertes Heißwasser und Dampfdruck, die durch ein elektrisches Element, Gasherd oder Kohleherd auf Temperatur gehalten werden. Der Löwe wurde von dem oberen Deckel entfernt, um „Zug“ für den Kohleherd zu ermöglichen. Um den Löwen kostengünstiger zu machen (vor allem während der schwierigen Vorkriegsjahre), wurde ein neuer Löwe in Aluminiumguss entworfen, um dem linearen und wesentlichen Gehäuse der Maschine zu entsprechen.

Geschätzte Produktion: 15-20 Einheiten.


saftpresse | 1938

Zitruspresse aus den späten 1930ern. Die Kreativität der Bambi Brüder geht über Espressomaschinen hinaus und umfasst – ab und zu – das Design und die Herstellung von Ausrüstung.


marus | 1939

Der zunehmende Konsum von Espressokaffee führt zu einer Vereinfachung und Verbesserung des Gerätedesigns. Am 25. Februar meldet Giuseppe Bambi unter der Nummer 372525 die erste Espressomaschine mit waagerechtem Boiler zum Patent an. Während La Marzocco leider kein Exemplar oder Aufnahmen der Maschinen besitzt, liegen in den Archiven des Unternehmens die unterzeichnete Kopie des Patents und die Blaupausen des Aluminiumgusses, wodurch eine Abbildung rekonstruiert werden konnte.

1940 - 1949

eureka | 1947 – 1950

Direkt nach dem Zweiten Weltkrieg von den Bambi Brüdern entworfen.

Funktion: durch einen waagerechten Boiler generiertes Heißwasser und Dampfdruck, was – inzwischen – von allen Herstellern verwendet wird (das Patent wurde annulliert und aufgrund des Krieges nicht erneuert). Eine wichtige technologische Entwicklung des mechanischen Verteilungssystems der 3 Wasserleitungen (Wasser, Dampf und Abfluss). Die mechanischen Ventile wurden durch Betätigen zweier konzentrischer Tasten, die bereits ein sehr ergonomisches Design besaßen, gestartet.

Geschätzte Produktion: 600-700 Einheiten (2, 3 und 4 Gruppen).

1950 - 1959

alfa trolley | 1950

Entwickelt für Hotel Restaurants. Dieser von Giuseppe Bambi entworfene Trolley ermöglicht die Zubereitung von Kaffee und After-Dinner Drinks direkt am Tisch. Er wurde mit einer Maschine der Eureka-Serie von La Marzocco mit 1 Gruppe ausgestattet.

Geschätzte Produktion: Leider wurden aufgrund einer schlechten Marketingkampagne nur wenige Einheiten hergestellt. Die Idee, Espressokaffee direkt beim Kunden am Tisch zu brühen war jedenfalls recht innovativ.


national | 1951-1952

Funktion: La Marzocco führt eine Version der Hebelmaschine ein, die eine auf einen Kolben wirkende Feder verwendet, um Wasser mit ungefähr 14 Atmosphären durch den Kaffee zu pressen. Dies verändert das traditionelle System der Kaffeeextraktion, sowie den Geschmack und aufgrund des für Hebelmaschinen typischen Drucks erscheint erstmals „Crema“ auf dem Espresso.

Geschätzte Produktion: 150-200 Einheiten (2 Gruppen).


mondial 1° series | 1951-1952

Mit Mondial wird das Globus-Logo eingeführt, welches in das Edelstahlgehäuse der Maschine eingraviert wird. Die Grafik ist durch den diagonalen „Ring aus Kaffeetassen“ charakterisiert, der um die Erde herum verläuft.

Funktion: Hebelmaschine.

Geschätzte Produktion: 100-150 Einheiten (3 Gruppen).


mondial 2° series | 1951-1952

Funktion: Hebelmaschine.

Geschätzte Produktion: 30-35 Einheiten (4 Gruppen).


rondine | 1953

Diese Maschine mit 1 Gruppe war Teil der ersten Serie von Hebelmaschinen und wurde zusammen mit den National und Mondial Maschinen mit 2, 3 und 4 Gruppen produziert. Rondine wurde bald durch das Modell Comet ersetzt, das für eine standardisierte Produktion besser geeignet war.

Funktion: Hebelmaschine.

geschätzte Produktion: 400 Einheiten (über einen Zeitraum von 5 Jahren).


kombi-einheit fruchtpresse, mixer & eiszerkleinerer | 1954

Dieses extrem praktische Barzubehör war mit drei Motoren ausgestattet und einer der ersten Mixer mit Kristallglas und Edelstahlmessern zu einer Zeit, als Mixer mit einfachem Glas und Bronzemessern hergestellt wurden.

Aus diesem Grund wurde das Gerät als Hygienischer Getränkemixer bekannt.

Geschätzte Produktion: 100 Einheiten.


aurum | 1954-1955

Funktion: La Marzocco kreiert eine automatische Wasserkompressionsmaschine. Bei der Aurum wurde der Hebelbetrieb automatisiert. An einen durch einen Elektromotor gestarteten Getriebemotor hebt der Hebel den Kolben automatisch an und bringt die Feder in den Betriebszustand. In einfachen Worten wurde der Brühkolben während des Brühvorgangs durch einen motorbetriebenen Kolben angehoben und gepresst, dessen Oberfläche 6 Mal größer ist und der durch vom Boiler generierten Dampf gestartet wird (wodurch die 1,5 Atmosphären Druck im Boiler zu 9 Atmosphären Druck in Brühposition werden).

Geschätzte Produktion: 100-120 Einheiten (3 und 4 Gruppen).


alba | 1954-1955

Funktion: automatische Wasserkompressionsmaschine. Das einzigartige Gehäuse von Alba ermöglichte eine teilweise Integration in den Tresen, damit die obere Fläche (der aktuelle Tassenwärmer) als Servierbereich des Kaffees an die Kunden verwendet werden konnte.

Geschätzte Produktion: 60-70 Einheiten (3 und 4 Gruppen).


disco volante | 1954-1960

Mit seinem futuristischen Design, ist Disco Volante der italienische Begriff für „Fliegende Untertasse“

Funktion: Espressomühle und Dosierer, der praktisch keine Spuren von Kaffee im Mahlwerk oder dem Behälter für gemahlenen Kaffee hinterließ.

Geschätzte Produktion: 200 Einheiten.


olimpia | 1956-1958

Mit der Serie Olimpia wird in dem Logo der Ring aus Kaffeetassen durch den Firmennamen „La Marzocco“ ersetzt.

Geschätzte Produktion: 300-450 Einheiten (2, 3 und 4 Gruppen).


3+3 | 1957

Spezielle Maschine mit 6 Gruppen, die in einer Ecke aufgestellt wird und die Kunden „umarmt“.

Funktion: automatische Wasserkompressionsmaschine.

Produktion: 1 Einheit. Die 3+3 wurde in der Bar Bruzzichelli in Piazza Duomo, in Florenz installiert.


crema-espress | 1958-1960

Auch Micromarzocco genannt, wurde diese Espressomaschine für den häuslichen Gebrauch entwickelt.

Funktion: diese Hebelmaschine wurde mit einem elektrischen Heizelement ausgestattet oder konnte mit einem „Spritherd“ verwendet werden.

geschätzte Produktion: 100 Einheiten (1 Gruppe).

1960 - 1969

etruria | 1960-1963

Funktion: automatische Wasserkompressionsmaschine.

Geschätzte Produktion: 500-600 Einheiten (2, 3 und 4 Gruppen).


comet | 1961-1968

Funktion: Hebelmaschine.

Geschätzte Produktion: 500 Einheiten (1 Gruppe).


poker | 1964-1970

Funktion: automatische Wasserkompressionsmaschine.

Geschätzte Produktion: 1.600-1.800 Einheiten (1, 2, 3 und 4 Gruppen).


vulcano | 1968-1980

1968 wurde Giuseppe Bambis Vulcano auf der 14. Triennale in Mailand mit dem „Premio delle Arti Decorative e Industriali“ ausgezeichnet.

Funktion: Espressomühle und Dosierer mit mikrometrischer Mahleinstellung.

Geschätzte Produktion: 450 Einheiten.

1970 - 1979

gs | 1970-1981

La Marzocco beginnt die Produktion der neuen GS-Serie mit zwei wichtigen industriellen Innovationen: die Verwendung von unabhängigen Boilern zur Trennung des Kaffeebrühens von der Herstellung von Dampf und Heißwasser, sowie gesättigte Brühgruppen. Beine Innovationen verbessern deutlich die Wärmestabilität der Maschinen Die Buchstaben “GS” stehen für “gruppo saturo” also gesättigte Brühgruppen. Während ein Boiler zur Herstellung von Heißwasser und Dampf dient (für Tee und Milch), wird mit dem anderen Espressokaffee gebrüht. Alle Geräte von La Marzocco werden ab der Einführung des GS-Modells mit Doppelboiler und gesättigter Brühgruppe ausgestattet.

Funktion: automatische Wasserkompressionsmaschine. Verschiedene Versionen mit verschiedenen Startsystemen wurden später produziert – sowohl manuell als auch mit Magnetventilen. Bei letzteren konnte der Brühvorgang durch einen Ein/Aus-Schalter oder einen Timer gesteuert werden.

Geschätzte Produktion: 2.200-2.400 Einheiten (1, 2, 3 und 4 Gruppen).


gs urania | 1974

Mit einem Frontpaneel aus hellem Muranoglas, basiert die GS Urania auf der GS-Plattform (2. Serie).

Produktion: 1 Einheit.


small | 1978-1980

Diese kompakte Maschine (30x30x40cm) war bis 1980 die kleinste von La Marzocco.

Funktion: mit zwei Boilern ausgestattet und nur für halbautomatisches (kontinuierliches) Brühen entwickelt, war sie für Tresen mit sehr geringer Tiefe konzipiert.

Geschätzte Produktion: 50 Einheiten.

1980 - 1989

gs2 | 1970-1981

In den frühen 80ern hat La Marzocco das Gehäuse des GS-Modells neu gestaltet. Dies führte zur Herstellung der GS/2-Serie. Die GS/2 ähnelte in der Funktionsweise sehr der GS. Mitte der 80er wurde Automatisierung zu einer Schlüsselfunktion für traditionelle Espressomaschinen, besonders in Bezug auf die Regulierung der Menge an gebrühtem Kaffee in der Tasse. In einer frühen Lösung sollten Timer integriert werden, um die Brühdauer zu regeln.

Abgesehen von der GS/2-Serie waren die Gruppen dieser halbautomatischen (kontinuierlichen) Maschine nicht mehr zu sehen, sondern wurden in dem Gehäuse untergebracht. Es wurden verschiedene Modelle hergestellt, das letzte hat den Weg für die volumetrische Dosierung in Gegensatz zur Timerdosierung des gebrühten Kaffees geebnet.


GS2 Limitierte Bronzeedition | 1986

Diese Maschine besaß ein Bronzegehäuse und wurde mit demselben Gestell und Komponenten der GS/2 hergestellt. Außerdem besaß diese limitierte Edition einen Spoiler, der eine zweite Fläche zur Ablage und Erwärmung der Porzellantassen besaß.

Produktion: 3 Einheiten, alle für denselben Kunden in Florenz.

1990 - 1999

linea rot serie | 1990-1993

Die Linea-Serie wird eingeführt mit wärmestabilisierenden Eigenschaften und einem Edelstahlgehäuse, dessen Design bis heute beliebt ist. Die Originalserie war aus Edelstahl mit einem roten Rahmen. Linea wurde auf der GS/2-Plattform konstruiert und war mit Magnetventilen und Ein/Aus-Schaltern oder automatischer Volumendosierung für gebrühten Kaffee erhältlich.

Geschätzte Produktion: 1.200-1.500 Einheiten (1, 2, 3 und 4 Gruppen).


linea limitierte bronzeedition | 1992

Diese Maschine besaß ein Bronzegehäuse und wurde mit demselben Gestell und Komponenten der Linea hergestellt.

Geschätzte Produktion: 5 Einheiten (3 Gruppen) und 3 Einheiten (4 Gruppen), nach Maß für eine ausgewählte Gruppe wichtiger Kunden in Florenz, Rom und im Ausland.


linea classic | 1993

Designt wie die ursprüngliche Linea, aber mit einem schwarzen Rahmen, führte die neue Version eine Reihe neuer Komponenten ein.

Produktion: Tausende von Lineas wurden hergestellt und weltweit verkauft Linea identifiziert mehr als jedes andere Modell das Unternehmen und die Marke La Marzocco. Linea wird heute noch produziert.


mistral | 1995-2004

Diese Maschine wurde als moderne Version der vorherigen GS entwickelt. Sie stammt von dem niederländischen Designer Kees Van Der Westen und wurde auf der HOST Expo in Mailand präsentiert. Das La Marzocco Logo war ursprünglich auf den Seiten aus Glas sandgestrahlt.

Funktion: wie Linea. Produktion: 116 Einheiten.


fb70 | 1997

Zur Feier des 70-jährigen Jubiläums von La Marzocco’s wird eine spätere Version der Linea mit einem eleganten in praktisch jeder Farbe erhältlichen Gehäuse als FB70 präsentiert.

Produktion: Tausende wurden hergestellt und weltweit verkauft.

2000 - 2009

swift | 2000

La Marzocco präsentiert die Mühle Swift auf der SCAA Konferenz in San Francisco. Das patentierte Gerät ist die erste Espressomühle mit im Filterhalter integrierter direkter Mahlung und Dosierung sowie automatischer Anpressung. Swift wird als „Best New Product“ der Konferenz prämiert.

Produktion: Tausende von Swifts wurden hergestellt und weltweit verkauft. Swift wird heute noch produziert.


mistral nee version | 2005

Diese neue Version des Vormodells stammt auch aus der Hand des berühmten Designer Kees Van Der Westen, obwohl es im La Marzocco Werk hergestellt wird. Gegenüber dem Vormodell besitzt die neue Version die Technologie der FB80 und GB5, was die Maschine durch ihr einzigartiges Design und die hochwertigste Technologie von La Marzocco einmalig macht.

Produktion: Mistral wird nur auf Anfrage hergestellt, maximal vierundzwanzig Stück pro Jahr mit offener Warteliste.


gb5 | 2005

Die GB5 wird auf der HOST Expo in Mailand 2005 präsentiert und der SCAA Konferenz in Seattle lanciert. Dieses Modell führt hochwertigste Elektronik und verbesserte Wärmestabilität mit einem von Piero Bambi entworfenen Edelstahlgehäuse ein. Die GB5 wurde nach Pieros Ehefrau Giovanna Bambi benannt. Im Vergleich zu Vormodellen enthält sie zahlreiche technologische Fortschritte, wie ein Vorheizsystem und PID-Regelung (Proportional, Integral, Derivative).

Produktion: Tausende von GB5 wurden hergestellt und weltweit verkauft GB5 wird heute noch produziert.


fb80 | 2006

Die erste für World Barista Championships Finals in Bern hergestellte Maschine ist die FB80 von Piero Bambi. Mit ihrem individualisierbaren Paneel erhielt die FB80 ihren Namen anlässlich des 80-jährigen Jubiläums.

Produktion: Tausende von FB80 wurden hergestellt und weltweit verkauft. FB80 wird heute noch produziert.


gs3 | 2007

Die GS3 wird auf der HOST Expo in Mailand präsentiert.

Diese kompakte Maschine erinnert in ihrer Ästhetik an die GS-Serie und bietet dieselbe Technologie der GB5 und FB80.


strada | 2009

La Marzocco entwickelt ein weiteres Novum und präsentiert die Strada mit Druckprofil-Technologie auf Display in Atlanta auf der SCAA im April 2009.

Die Strada, deren Design auch auf einem Input von Experten des Sektors basiert, ermöglicht dem Barista zum ersten Mal eine absolute und direkte Kontrolle über den Druck während aller Extraktionsphasen zu erhalten.


vulcano | 2009

Eine neue Espressomühlen-Serie, die das charakteristische Design von La Marzocco mit der unvergleichlichen Technologie von Mazzer vereint. Piero Bambi ließ sich von der ursprünglichen Vulcano-Mühle seines Vaters inspirieren und brachte sie ins 21. Jahrhundert. Die Vulcano wurde im ersten Out of the Box Event von La Marzocco’s in Mailand im Oktober 2009 präsentiert.

2010 - 2015

linea pb | 2013

Entworfen und benannt zu Ehren von Piero Bambi, wird die Linea PB im Frühjahr in den USA und London lanciert. An die Linea Classic erinnernd, bietet die Linea PB flexible, anwenderfreundliche, exklusive und proprietäre Schnittstellensoftware und entsprechende Hardware von La Marzocco.


vulcano swift | 2014

Die Vulcano Swift Espresso-Mühle wurde Anfang 2014 im Vulcano-Design mit Swift-Eigenschaften wie einer hochgenauen Mahlgrad- & Dosierungs-Einstellung, einer integrierten Tamper-Technik, einer hohen Konsistenz sowie einem reduzierten Ausschuss vorgestellt.

Im Frühjahr 2015 stellte La Marzocco ein neues Modell vor, welches speziell für den Heim-Barista entwickelt wurde: die Linea Mini. Die innovative Maschine besticht durch italienisches Design und ist aus der legendären kommerziellen Espressomaschine Linea Classic entstanden. Die Maschine, mit reduziertem Platzbedarf, präsentiert das Design und die Leistung einer La Marzocco, einschließlich hochwertigster Komponenten, die an den Bedarf in der Küche angepasst wurden. Mit dem Linea Mini zielt La Marzocco auf eine Espressorevolution in Ihrem Zuhause ab.


linea mini | 2015

Das Unternehmen lanciert die Linea Mini für den Privatgebrauch. Aus der erfolgreichsten kommerziellen Espressomaschine Linea Classic entstanden, ist Linea Mini mit einem doppelten Boiler und einer vorprogrammierten Vorbrühfunktion ausgestattet und dank des Wasserbehälters, Standard-Stromversorgung und Abstellfüße für den Heimbedarf optimiert.

2015 - 2020

auto brew ratio | 2015

Einen weiteren innovativen Schritt in der Espressozubereitung ist die Auto Brew Ratio Technologie, welche im Jahr 2015 eingeführt wurde. Als Option für die Linea PP ermöglicht diese patentierte Waagentechnologie dem Barista die Programmierung und Dosierung je nach Gewicht in der Tasse..


osmo | 2015

2015 präsentierte La Marzocco Osmo, das 3-stufige Umkehrosmose-Wasserfiltersystem, das es ermöglicht, einen hochwertigen Espresso zu brühen und die Ausrüstung unabhängig von der lokalen Wasserqualität in einem idealen Betriebszustand zu halten.


strada av | 2015

In diesem Jahr wurde die Strada-Familie durch den Strada AV erweitert, welche aufgrund der baristafreundlichen Volumetrik, Performance-Touch Dampflanzen und ihrer Konsistenz auch die Anwendung in hochvolumen-Cafés gewährleistet.


leva | 2017

Zum 90-jährigen Jubiläum Jahr 2017 feierte La Marzocco die mit Spannung erwartete Leva: Ein bahnbrechendes Modell, welches die Technologie und das Design einer handhebelgeführten Espressomaschine neu erfindet. Ihr Debüt machte sie zunächst in einem auffälligen 90. Design, darauf folgten die Varianten Leva X und Leva S.

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